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Ich habe seit Jahren nicht mehr so viel geschlafen, weil ich ansonsten ja arbeiten muss und zuviel ausgehe. Die Vereinbarkeit von Berufs- und Nachtleben hat bei mir nie so richtig hingehauen, und dann habe ich halt am Schlaf gespart. Das ist nun natürlich anders. Gerade ein Baby kann man außerdem überall hin mitnehmen.

Der ganze Artikel bei Modeste ist unbedingt lesenswert und hat mich sehr gefreut. Ich habe nämlich festgestellt, dass es wahnsinnig unpopulär ist positiv über Kinder – oder gar Babys – zu schreiben. Das Gegenteil hingegen – das Bejammern sämtlicher Aspekte des Lebens mit Kindern ist gesellschaftlich durchaus anerkannt.

Der FAZ Artikel „Die Eltern wollen nur noch überleben“ behauptet, es habe ein Tabu gegeben auszusprechen, dass Kinder auch anstrengend sein können. Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Um mich herum höre ich (wenige Ausnahmen ausgenommen) nur, wie anstrengend und furchtbar das Leben mit Kindern ist. Wie viel Freiheit man verliert, wie sehr man sich einschränken muss, etc.

Ich kann nur sagen dass das erste Jahr mit meinem ersten Kind das schönste und entspannteste Jahr meines Lebens war. Ich hatte eine Museumsjahreskarte inkl. Sonderausstellungen und war mindestens einmal in der Woche im Museum. Ich habe Museen gesehen, die ich ohne das Baby nie gesehen hätte. Dabei habe ich in Berlin Ecken entdeckt, die ich ohne Baby nie entdeckt hätte. Jetzt mag man aufspringen und schreien „Ih, die reichen Mütter, ja die, die können eine schöne Zeit haben!!!“ – aber ganz ehrlich – das hat 60 Euro für das ganze Jahr gekostet und wie ich im Nachhinein festgestellt habe, man hätte es auch ganz umsonst haben können, denn damals war der Donnerstag (?) Nachmittag sogar grundsätzlich kostenlos. Das erste Kind war unkompliziert und fröhlich und wollte lediglich immer dabei sein. Also hab ich es neben mich gelegt und Fotoalben geklebt, gelesen, Hörbücher gehört und gelegentlich einen Mittagsschlaf gemacht. Alles Dinge, die ich im Traum nicht geregelt bekomme, wenn ich arbeite (auch nicht in der Zeit vor den Kindern). Keine Zwänge, keine Termine, nicht dieses im Hamsterrad rennen, wie ich es aus dem Arbeitsalltag kenne.

Das nächste Kind war etwas anspruchsvoller. Rot Lange Schatz Chiffon Brautjungfernkleid Abendkleider Erosebridal Ballkleid EwqBYTxqR war es (und ist es) auch. Schlafen wollte es weniger und weder Kinderwagen noch Ergo Carrier fand es lustig und trotzdem – im Vergleich zum Berufsleben erschienen meine Freiheiten mir grenzenlos. Ich habe ständig Freunde besucht, die ich in Ermangelung von Urlaub jahrelang nicht gesehen hatte. Wir waren schwimmen und haben jeden Babykurs besucht, der im Umkreis von 10 km zu finden war. Der allergrößte Teil davon war kostenlos. Vielleicht ein Vorteil des Standorts Berlin.

mia Etuikleider Promkleider Brau Partykleider Dunkel Brautmutterkleider 2018 Fuchsia Langes Abendkleider Abschlussballkleider La Ich fand die Elternzeiten schön und möchte sie nicht missen und gut und gerne hätte ich noch zwei weitere Jahre rumbringen können. Ich fühlte keine geistige Verarmung, fühlte mich nicht wertlos und auch sonst war ich ziemlich glücklich.

Das was es mir einfach gemacht hat, war zum Teil meine Einstellung, denke ich. Ich habe nie versucht meine Kinder in irgendein Schema zu pressen (Mittagschlaf, Brei essen ab 6. Monat, Nachts durchschlafen, im eigenen Bett schlafen, …) und habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Mir ist klar, dass ich großes Glück habe, was die Rahmenbedingungen angeht. Ich habe Elterngeld bekommen und auch der Vater hat durchaus Interesse an seinen Kindern. Ich hatte einen Job, in den ich wieder einsteigen konnte etc. Dennoch dieses ausdauernde Beklagen, dass das Leben mit Kindern so schrecklich sei … ich kann es nicht verstehen.

 

(Und wie anstrengend die Eltern für die armen Kinder sind, darüber schreibt wieder niemand!)

La 2018 Promkleider Abendkleider Etuikleider Brautmutterkleider mia Langes Fuchsia Partykleider Abschlussballkleider Dunkel Brau Veröffentlicht am Kategorien Babyleben

26 Gedanken zu „Unpopulär pop pop populär“

  1. Ähnlich, wie Melanie schreibt, sollte es für alle(!) nachvollziehbar sein, wenn Menschen sich mit Kindern unwohl fühlen, und zwar, weil ihnen der Elternstatus, das Recht auf Familie abgesprochen wird oder schlicht körperlich nicht in der Lage sind/sein dürfen, Kinder zu bekommen oder zu erziehen/zu betreuen. Ich selbst bin Betroffene eines Systems, das mir den Familienstatus zumindest sehr erschwert, mich aus dem heteronormativen Setting “Vater-Mutter-Kind(er)” ausschließt und mir kaum Möglichkeiten gewährt, Erziehungsarbeit zu übernehmen. Ich bin sehr oft traurig deswegen und mache mir schon seit Jahren Gedanken darüber, wann und vor allem wie ich als Mutter/Erziehende auftreten kann und will. Sich mit Kindern unwohl fühlen, heißt daher nicht, Kinder abzulehnen, sondern kritisch auf den eigenen sozialen Status zu blicken. Viele entscheiden sich beispielsweise gegen “eigene” Kinder oder Erziehungsarbeit, weil sie die permanente Anrufung als Mutter satt haben, bei anderen löst die Anwesenheit von Kindern Wut, Trauer und Verletztheit aus.

  2. Meinem Eindruck nach ist die (prinzipiell völlig legitime) Jammerwelle eine verständliche Reaktion auf das verbreitete Bild der Macchiatto-Mütter. Wenn man dann seitenweise über das Elend des Kleinkinder/Babypflegens nölt und zu jeder Gelegenheiten den kindinduzierten Schlafmangel anführt, kreiert man in gewisser Weise auch ein positiveres Selbstbild. Respektier mich, denn ich quäle mich. Nicht ohne Grund schläft (nach eigener Aussage wohlgemerkt!) kaum ein Vorstand mehr als 3-4 Stunden pro Nacht. So ein Diskurs hat nun mal eine starke Symbolkraft. Dahinter steckt für mich ein ähnliches Prinzip, wie bei der Konzentration der medialen Burnout-Diskussion in solchen Berufen,die es schwer haben, ihren Produktionsprozess nach außen hin zu kommunizieren.

    Allerdings sollte niemandem sein Recht auf das Wehklagen aberkannt werden. Erwiesenermaßen mag das zwar nerven, dient (in Maßen) aber auch der eigenen psychischen Gesundheit. Im britischen Guardian war vor einigen Wochen eine Kolumne einer (altersbedingt) unfruchtbaren Frau zu lesen, welche unterschwellig argumentierte, Eltern hätten keinerlei Anrecht sich über ihre putzigen Gottesgeschenke zu beschweren. Der Shitstorm in den Kommentaren ist bis heute großartig zu lesen.

  3. Ähnlich, wie Melanie schreibt, sollte es für alle(!) nachvollziehbar sein, wenn Menschen sich mit Kindern unwohl fühlen, und zwar, weil ihnen der Elternstatus, das Recht auf Familie abgesprochen wird oder schlicht körperlich nicht in der Lage sind/sein dürfen, Kinder zu bekommen oder zu erziehen/zu betreuen. Ich selbst bin Betroffene eines Systems, das mir den Familienstatus zumindest sehr erschwert, mich aus dem heteronormativen Setting “Vater-Mutter-Kind(er)” ausschließt und mir kaum Möglichkeiten gewährt, Erziehungsarbeit zu übernehmen. Ich bin sehr oft traurig deswegen und mache mir schon seit Jahren Gedanken darüber, wann und vor allem wie ich als Mutter/Erziehende auftreten kann und will. Sich mit Kindern unwohl fühlen, heißt daher nicht, Kinder abzulehnen, sondern kritisch auf den eigenen sozialen Status zu blicken. Viele entscheiden sich beispielsweise gegen “eigene” Kinder oder Erziehungsarbeit, weil sie die permanente Anrufung als Mutter satt haben, bei anderen löst die Anwesenheit von Kindern Wut, Trauer und Verletztheit aus.

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Das erste halbe Jahr mit meinem Sohn war auch nicht gerade Zuckerschlecken, im Gegenteil. Und doch möchte ich keine Minute dieser Erfahrungen missen. Wohl, doch, auf einige davon – die schweren gesundheitlichen Probleme des Kleinen – könnte ich gut und gerne verzichten. Aber der Rest, das Wohnen im Tragtuch, Computern auf dem Gymnastikball statt Bürostuhl (wegen Kind auf dem Rücken), stundenlang rumlaufen, damit Kind auf dem Rücken schläft usw. usf. das habe ich nie als besonders anstrengend empfunden. Mein Sohn hatte nach Monaten im Krankenhaus nun mal dieses Bedürfnis nach Nähe und fertig.
Dass das überhaupt etwas Besonderes war kam mir zuerst gar nicht in den Sinn, erst eigentlich aufgrund von Kommentaren anderer Mütter („wie kannst du nur“, „da kriegst du noch die Quittung, wenn du ihn so verwöhnst“, „der lernt nie laufen“….) merkte ich, dass das eigentlich gar nicht so normal war.
Aber anyway, das war ja gar nicht das Thema. Mir ist auch schon aufgefallen, dass viele Blogs und Zeitungsartikel Kinder als etwas Schreckliches und Grässliches darstellen, und wenn ich dort überhaupt noch mal reinlese, dann frage ich mich, weshalb die Betreffenden überhaupt Kinder haben.
Ich mag jedenfalls mein Leben mit dem Kurzen, auch wenn es oft anstrengend ist. Ich lerne dabei viel über mich selber, meine eigenen Grenzen, meine eigenen Stärken und Schwächen. DAS finde ich mit vom Spannendsten am Leben mit Kindern, dass sie einem dem Spiegel vorhalten – und man sich nicht davor verstecken kann!

  • Es werden da einige Sachen vermischt.
    Für mich bedeutet „nicht verstehen – warum manche das Leben mit Kindern so anstrengend finden und sich ständig darüber beklagen“ NICHT „meine Kinder sind nie anstrengend, schlafen durch, essen alles, was ich koche, machen keinen Dreck, sitzen immer still, …“.
    Es bedeutet viel mehr: Was habt ihr denn erwartet?
    Wahrscheinlich müsste ich mir wirklich mal Zeit nehmen, um das ganze Thema auseinander zu nehmen. Denn es spielt viel mit rein. Nach wie vor glaube ich nämlich, dass unsere Gesellschaft die „Selbstverwirklichung“ an der Spitze der Bedürfnispyramide in der Zwischenzeit auf ca. 80% ausgedehnt hat – was in dieser extremen Form natürlich unvereinbar mit „Kinder haben“ ist.
    Außerdem fehlen ganze Erfahrungswelten, die das Kinder haben deutlich leichter machen. Z.B. das Leben mit (mehreren) Geschwistern, altersgemischte Gruppen im Kindergarten, Anschluss an die „Oma/Opa“-Generation, Erfahrungen in einer WG (und überhaupt alles, was irgendwie damit zu tun hat, dass man empathisch sein muss und lernt auf die Bedürfnisse anderer zu achten) …

    Und um noch eine weitere Sache klar zu stellen: Natürlich sind die ersten Jahre anstrengend, v.a. wenn man studiert, seinen Doktor schreibt, einem die finanziellen Mittel fehlen, der Partner sich nicht kümmert oder man Zwillinge hat oder der Altersabstand zwischen den Kindern gering ist oder oder oder

    Und ich bin wirklich, wirklich dankbar, dass sich das bei mir alles in Grenzen gehalten hat bzw. dass meine Einstellung es mir ermöglicht hat, das als nicht so schlimm zu empfinden (allein in der ersten Schwangerschaft war ich 4 mal im Krankenhaus, das nur mal so als Hinweis…)

    Egal – jedenfalls finde ich es komisch, dass es so anerkannt ist, alles zu bejammern und v.a. so zu tun, als sei das kinderlose Leben immer frei und unbeschwert und als gäbe es gar keine anderen Restriktionen. DAS ist doch das absurde.

    Deswegen @Julie, ich habe vollstes Verständnis und ich sage nicht, dass ein Leben mit Kindern immer und immer leicht ist.

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